Eine musikalische Hommage an Büderich. 

Die Schützenbrüderschaft St. Kunibert feiert drei Tage lang. Das Lied "Manchmal denke ich" von Anton ist ein melancholischer Song, der von Freundschaft und tiefster Verbundenheit erzählt. Der niederländische Songpoet besingt darin die Zeit, die er mit seinen noch immer engen Freunden in dem Dorf im Herzen Westfalens verbracht hat.

Zu finden ist das Lied auf seinem Album "Glücklich sein". Da sich Antons Lieder wie Gedichte lesen und da das ebenfalls Schützenfest-taugliche Lied "To-ma-ten-sa-lat" ohne Songtexte auskommt, gibt es an dieser Stelle den vollen Liedtext:

Lied: Manchmal denke ich, Anton van Doornmalen

Manchmal denke ich, wie es damals war,
wir im Bulli mit dem ganzen Inventar,
wie unsere Zeit in Deutschland begann
mit dem guten Gefühl von Anfang an.

Manchmal, da fallen mir Bilder ein,
Bilder vom gemütlichen Zusammensein,
Bilder vom Blaukittel, so heimatlich,
Bilder von dem schönen Werl-Büderich.

So schön zu spüren, dass man wie zu Hause ist,
dass nach all den Jahren
keiner die Freundschaft vergisst.
So selbstverständlich wieder zwischen euch zu stehen,
er Kontakt ist da,
wie es früher war,
wie wunderbar
nach Büderich zu gehen.

Manchmal singe ich, dass wir aus Büderich sind,
wie wir wissen, weiß das hier ein jedes Kind.
Wir reißen woanders die Bäume aus,
denn in Holland ist unser Zuhaus‘.

Manchmal denke ich, wie kann’s im Leben gehen,
wie wir jetzt hier auf der Bühne stehen,
wie wird die Zukunft sein für Riekie und mich
und für euch alle in Büderich.

So schön zu spüren, dass man wie zu Hause ist,
dass nach all den Jahren
keiner die Freundschaft vergisst.
So selbstverständlich wieder zwischen euch zu stehen,
der Kontakt ist da,
wie es früher war,
wie wunderbar
nach Büderich zu gehen.

Solo

So schön zu spüren, dass man wie zu Hause ist,
dass nach all den Jahren
keiner die Freundschaft vergisst.
So selbstverständlich wieder zwischen euch zu stehen,
der Kontakt ist da,
wie es früher war,
wie wunderbar
nach Büderich zu gehen.

Wir sagen “Danke“ und “Auf Wiedersehen“.