Anton mag die deutsche Sprache, besonders zum Dichten und Komponieren neuer Lieder.

„Ich finde es einfacher auf Deutsch als in holländischer Sprache zu texten“, sagt Anton van Doornmalen und ergänzt: „Die Wortwahl eignet sich besser für die Melodien.“ Holländisch sei etwas eckiger, findet er. Seine Beziehung zu Deutschland zeigt sich auch in einem Song über die 20 Uhr-Tagesschau. Damit ihm keine Fehler unterlaufen, erhält er Hilfe von seinen vielen deutschen Freunden.

Das Lied „Was würde ich?“ thematisiert die Widersprüche in der Welt, in der wir leben. Antons Idee dahinter: Abend für Abend erfahren wir in den Nachrichten von Not und Elend – und können wenig dagegen unternehmen. Zu finden ist der Song auf seinem neuen Album „Was bleibt“.